Susanne Gerking

Shiatsu

Shiatsu wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus der chinesischen
Massage Tuina und der japanischen Massage Anma entwickelt.
Die manuelle Behandlung zielt darauf ab, geschwächte oder gestaute
Energieströme zu aktivieren und Blockaden zu lösen.
Während der Shiatsu-Behandlung werden Akupunkturpunkte im Verlauf
der Meridiane durch gezielten Druck ( jap. shi = Finger; atsu = Druck)
aktiviert.
Ein wesentlicher Behandlungsgrundsatz besteht darin, dass die Begegnung
zwischen Patient und Therapeut aus dem “Hara” - der eigenen Mitte heraus
stattfinden soll.
Eine Bewegung im Atemrhythmus des Patienten, um die Lebensenergie in
Fluss zu bringen.
Um mit dem richtigen Druck zu arbeiten, wird die Shiatsu-Behandlung auf
einer Matte auf dem  Fußboden ausgeführt. Der Patient trägt angenehme,
lockere Kleidung.